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family-re-unie

Verantwortlicher Autor: Juergen Rudolf Dikken-Wenzel Enschede/Niederlande, 29.06.2017, 11:33 Uhr
Presse-Ressort von: Juergen Rudolf Dikken-Wenzel Bericht 9443x gelesen

Enschede/Niederlande [ENA] Vandaag is de dag, hij komt maar een keer. Want morgen is het vandaag al niet meer. Wees blij, geniet van het leven. het mag, maar doe het vandaag. Want vandaag is de dag. (Antoine Gerard, Theodore Hermans, genannt Toon Hermans) Niederländischer Sänger, Maler, Dichter. Dieser Sinnspruch sagt es deutlich: Heute ist heute. Man muss es heute geniessen - wirklich heute! Gesagt, getan. Es sollte eine re-unie werden.

In de re-unie ontmoeten, oud (en natuurlijk nog steeds jonge) familie-leden elkaar voor het eerst sinds lange tijd. Hoe zijn hun herinneringen? En wat is er met iedereen gebeurt sinds die tijd. Verleden tijd, vervlogen tijd. Een vrolijke maar soms ook confronterende blik in de spiegel van het verleden. Een feest der herkenning ook. Ja, alte Familien-Mitglieder treffen sich und geniessen es, sich alle wieder jung fühlen zu können, zu dürfen. Was ist mit ihnen Allen in der Zwischenzeit passiert? Man freut sich des Wiedersehens, erkennt sich und sucht nach Dingen, an die man sich erinnert. Viele Fragen, viele Antworten bietet der Spiegel und der Blick in die Vergangenheit. Viele waren es vordem, doch der Blick zurück bietet auch Erfreuliches.

Ein fröhlicher Packen niederländischer Namen...

Ei, wie fröhlich klingen die niederländischen Namen der anwesenden Weiblein. Marijke, Truus, Miep, Louwina, Marianne, Coby... und die Namensliste der Männer ist auch nicht ganz von Heute. Da sind Sieb, Bart, Hugo, Joop, Hermann Petrus und Henk. Heute gebräuchliche Namen klingen dagegen sehr exotisch. Doch die Anwesenden sind nicht hier, um über Namensgebungen zu plaudern. Sie sind hier, um Verwandte, Cousins und Cousinen zu treffen und das artet dann auch richtig aus - in einen fröhlichen familiengesteuerten Tratsch! Ein paar Stunden angenehmster Lebensart pur. K17 - aus der Musikbox klingt es: Huilen is voor jouw te laat. (Zum Weinen ist es für Dich zu spät.) Eine der Anwesenden erinnert sich: A7 Woman in Love. Etwas Wehmut schwingt mit.

Dorpscafé de Bierpomp. Dorfcafé zum Zapfhahn.

Originell der Treff-Ort. Hier im "Dorfcafé", nicht wirklich da. Sondern direkt neben dem Pool hängt das alte Wirtschaftsschild. Und vieles mehr ist im grosssen Garten rundum zu sehen. Eine Riesen-Eistüte, Vanilleeis bei dieser crèmeweissen Farbgebung. Mannshohe Tulpen, eine echte Juke-Box, Verkehrsschilder en masse, damit keiner bei dem Verkehr verkehrt verkehrt. Ein silberner Baum. Viele leckere Dinge werden gereicht, hapjes, drankjes. So bleiben alle im Gespräch, miteinander, übereinander gibt's ja immer noch und immer wieder was zu erzählen.

Einige alte Filme, bewegte Bilder die die Herzen "bewegen".

Eine Auswahl alter bis sehr alter Filme aus dem reichhaltigen Familien-Leben ergänzt das Familien-Programm. Und was es da alles zu sehen gab: Opa mit alten Kameraden, das vielzitierte Schnapsglas in der Rechten. Allgegenwärtig wurde Früher wohl immer geraucht. Petrus mit dem grünen Hut, Miep beim Tanzen mit Petrus (Peter). Pa Dikken reicht Opa die Zigarrenkiste. Und dann ein Zwischenruf: Die heeft ons getrouwd. Tante Truus im roten Kleid. Und ein weiteres Mal, Tante und Ma Truus in einem roten Kleid. Ihre Frisur erinnert an Chrystl vom Denver-Clan. K11, Rock You Baby! F13, Hey Jude! Da kommt letztlich ein Glas original niederländischer Bowle zur rechten Zeit. Stilvoll und dem Anlass angemesssen serviert in Gläsern, die schon Oma nutzte.

Eine Re-Union wars, egal ob deutsch oder niederländisch

Ganz einfach ein wunderschönes respektables Fest. Einfach mal die Courage wahrgenommen und ein paar Stunden mit Verwandten zusammen gewesen. So lange sollte es ab diesem Mal nicht dauern bis man sich wiedersieht. Und dennoch, alle dabei gewesenen wissen - es ist nicht einfach, immer mal treten Terminschwierigkeiten auf. Wüssten alle Beteiligten der künftigen Wiedersehens-Treffen um den wirklichen Wert - wahrscheinlich gäbe es dann keine Terminprobleme sondern eher nur Platzprobleme. Diesmal gab es die freundlichen Gastgeber - Miep und Hugo. Ihr trefflich-schönes und zugleich höchst originelles Zuhause war ideal und wurde von allen Gästen geschätzt. Vielen Dank den Beiden.

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